Das Wuppertaler Schülerrockfestival und die Bergische Kombination – über die erfolgreiche Vernetzung der lokalen und regionalen Bandcontests

Seit 31 Jahren findet alljährlich im Januar das Wuppertaler Schülerrockfestival statt, organisiert vom Rockprojekt Wuppertal e.V. in Kooperation mit dem Stadtbetrieb Sport und Bäder.

Inzwischen ist ein regionales Netzwerk mehrerer Newcomer-Festivals entstanden: Die ‚Rock-City Solingen‘ veranstaltet seit 16 Jahren ein eigenes Schülerrockfestival – damals war die Flut der Bandbewerbungen aus der Klingenstadt derart groß, dass das Rockprojekt dort eine Parallelveranstaltung anregte. Erfolgreich und sehr eigenständig: Erst vor einem Monat rockten und rappten dort 40 Bands vor 700 Besuchern. Organisiert von der städtischen Jugendförderung.

Und seit 3 Jahren gibt es das Remscheider Newcomerband-Festival, hier kam der Impuls von der dortigen Stadtsparkasse. In enger Kooperation mit der Welle gGmbH und dem Rockprojekt Wuppertal entstand ein neues Highlight der jungen Pop- / Rock- und Rapszene.

2016 kam dann das Schichtfest in Sprockhövel hinzu, welches für diesen Herbst die 2. Ausgabe plant. Die Verbindung zum Rockprojekt Wuppertal ist dadurch gegeben, dass der 2. Vorsitzende Julius Schwoerer-Böhning in einer jungen Band spielt, die in Sprockhövel zuhause ist. Durch die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und der Kunst- und Kulturinitiative wurde hier der Grundstein gelegt.

Für die Bergische Bandszene eine tolle Sache! Statt einmal im Jahr kann man sich gleich viermal bewerben – 2017 waren in der UNI-Halle Bands aus allen vernetzten Festivals auf der Bühne zu erleben. Der Name ‚Bergisches Schülerrockfestival‘ steht seit 2016 gleichberechtigt auf den Plakaten. Wuppertal bleibt Gastgeber – und stellt mit Oberbürgermeister Andreas Mucke ab 2018 den Schirmherrn.

Die Organisatoren vom Rockprojekt freuen sich über diese Unterstützung. Für die Bergische Kombination sind zum 2. Mal Landesmittel aus der regionalen Kulturförderung avisiert – wichtig für die finanzielle Absicherung der mutigen Pläne. Denn insbesondere das Festival in der UNI-Halle kostet viel Geld. Mit über 2000 verkauften Karten und hunderten Besuchern, die umsonst Einlass erhielten (Kinder bis 12 Jahren, junge Flüchtlinge, unzählige junge Musiker und Helfer…) blieb das Festival auch 2017 nach wie vor das größte seiner Art – aber es ist leider auch besonders teuer. Vor 15 Jahren war die UNI-Halle mehrfach hintereinander ausverkauft, einmal sogar mit 5000 verkauften Karten überbucht. Davon träumen die Veranstalter heute noch. Angesichts ständig steigender Kosten sind jetzt neue Konzepte gefragt, um weitere Sponsoren zu gewinnen. Inzwischen arbeiten die Festivals in Solingen und Wuppertal versuchsweise mit 2 Bühnen. Die Rapszene wurde integrierter Bestandteil des Programms. Und mit ihrer intensiven Schultour motiviert die junge Band ‚TIL‘ auch zum Besuch ihrer Auftritte bei den Partnerfestivals.

Junge Bands können sich jetzt für das Schichtfest Sprockhövel im Oktober, für das Remscheider Newcomerband-Festival im November und für das Bergische Schülerrockfestival im Januar bewerben. Der Rockprojekt-Vorstand wird nach der Jahreshauptversammlung im Mai die Weichen stellen, die Frage der Lokation wird derzeit intensiv diskutiert. In der UNI-Halle kostet allein die Security 4000,00 €, es gibt keine Erlaubnis für Bühnennebel und die optisch ansprechende Beamer-Projektion ist nicht umsonst zu haben. Inklusiv der professionellen Mehrkamera-Aufzeichnung mit separater Tonabmischung und allen weiteren Kosten kommen fast 50.000,- € zusammen. Gleichzeitig verursacht der Betrieb der Geschäftsstelle in der ‚Villa Rock‘ Personal- und Sachkosten. Dafür können die jungen Bands in 3 Probenräumen arbeiten, werden viele Konzerte und Workshops angeboten. Grund genug, allen Sponsoren aufrichtig zu danken, die das Festival und sein Netzwerk kontinuierlich fördern. Steigende Kosten sind seit Jahren schwer aufzufangen, die Veranstalter müssen kreativ sein. So zählt zu den Zukunftsplänen ein eigener Musikverlag. Und auf dem Rockprojekt-Label werden neue CDs erscheinen.

Die Vernetzung geht weiter: Der beliebte NRW-Band-Wettbewerb ‚Toys2Masters‘ mit Sitz in Bonn hat der Siegerband einen Auftritt beim Wuppertaler Schülerrockfestival in Aussicht gestellt und Kalle Waldinger vom Rockprojekt einen festen Platz in der Jury eingeräumt.

Wuppertal, Bergisches Land, NRW – den jungen Bands ist das alles sicher ganz egal, Hauptsache viele Auftritte! Und gemeinsam kommen die vernetzten Festivals dann doch auf 5000 Besucher.

Bewerbung

 

https://www.facebook.com/SchichtFest/

Info-Hotline: 0202 307183 und 01722637837

Remscheid als Zentrum der bergischen Rockszene… die dritte Ausgabe des Newcomerbandfestivals überzeugte in jeder Hinsicht…

Gestern 3. Remscheider Newcomerbandfestival im Kultshock, 600 Karten verkauft, zusätzlich 100 aktive Musiker und Helfer beteiligt. Insgesamt über 700 Menschen aller Altersstufen teilten sich die Freude an ehrlicher, schöner und mit Herzblut vorgetragener Musik. APEX hatten ihren ersten Auftritt auf einer derart großen Bühne und surften auf einer Woge der Begeisterung, zusammen mit den anderen jungen und jüngsten Bands, von Luka Drummer über Moongod zu den tollen Wild Kids mit fulminantem Bläsersatz, den Acoustic Arts in neuer Kombination mit Rapper, The Cube mit ihrer gepflegten Optik der 20er Jahre, den Hip-Hoppern Panda (für mich ist er einer der Größten!), Amalemifam (über deren Reggae-Songs ich mich voll gefreut habe) und der dynamischen Thiser Manuel und seinem Kontrapunkt Heval. Erstaunlich No Signal – kaum aus dem Ei geschlüpft ist dieser schöne Vogel direkt sehr hoch geflogen, aus eigener Kraft. Voidemolition haben im guten Sinne so richtig abgerockt, kompromisslos. Tarzans Kletterbäume drohten aus der Erde gerissen zu werden. Prime Meat zeigten, dass Remscheid und Wermelskirchen nich nur am Bahndamm voll abgehen, sondern dass der Kultshock auch zu einem Ort geworden ist, dem das Prädikat ‘Rock at its best’ gerecht wird. Room 6 begeisterten die Skate-Punk-Fans und alle, denen es nach Pogo und freundlichen Kicks in die Seite ist. Raging Owl gewannen den von einer Jury vergebenen Kreativpreis der Stadtsparkasse Remscheid, sie sind auf einmal in aller Munde und ihre Sängerin Sophie liegt für mich irgendwo zwischen Siouxsie and the Banshees und Mick Jaggers Jugendliebe Marianne Faithful. Wow! Das hat in Remscheid keiner kommen sehen, und die Band selbst wollte es erst nicht glauben, dass ihr wunderschöner Titel derart überzeugte. Newcomerbandfestival war als Titel mit Absicht gewählt – Überraschungen hatten wir erwartet, ahnten aber nicht, wo und an welcher Stelle unsere Erwartungen so glänzend erfüllt und sogar übertroffen wurden. Rasende Eule – ein schönes Motto, eine wunderbares Konzept einer Band, die halb und halb aus Frauen und Männern besteht und aus der Zukunft zu kommen scheint… Ihr habt das Newcomerbandfestival geadelt! Danke auch an Spurwexel für ihre professionelle Performance, an Vinku für die schönen Lieder, an Leander Reinshagen für den sympathischen Auftritt als deutscher Rockpoet der ersten Klasse! Danke den starken Partnern: Den Kultshockern, die alle so liebevoll umsorgten. Der Welle, die sich um die finanziellen Details souverän kümmerte. Der Stadtsparkasse Remscheid für das wertvolle Sponsoring und den persönlichen Einsatz. Tontechnik Donner die fast unsichtbar für klasse Ton und Licht sorgten. Den flinken Ordnern vom Rockprojekt, die immer überall gleichzeitig waren. Der kompetenten Jury. Den Moderatoren Marcel und Sarah, die wir uns auch in Zukunft wünschen. Und allen Fans, die ihre Freunde, Kinder, Enkel und musikalischen Vorbilder so massiv und herzlich unterstützt haben. Wie sagt man es auf Lateinisch? Genius Loci – der gute Geist eines Ortes, der seine eigene Magie hat und jedem Anwesenden eine positive Energie vermittelt. Gut dass wir diesen Ort kennen! Kalle Waldinger, Rockprojekt Wuppertal e.V

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18 Bands geben ihr Bestes – und eine von ihnen erhält den Kreativpreis der Stadtsparkasse Remscheid… Aus Wuppertal bewerben sich die Bands ‚The Cube‘ und ‚Spurwexel‘…

Am 12. November findet das Remscheider Newcomerband-Festival zum 3. Mal statt. Es hat schon beim  ersten Mal gut geklappt, Zuschauer und Bands waren begeistert und den auftretenden Künstlern hat es einen ganz besonderen ‚Kick‘ gebracht. Zum Beispiel den Lennepern ‚Acoustic Arts‘,

die vor 2 Jahren hier gestartet sind und mit ihrem Lied für die Angehörigen der Opfer der German-Wings-Katastrophe überregionale

Beachtung fanden und zuletzt von Hannelore Kraft nach dem Auftritt  beim 70. NRW-Geburtstag vor dem Düsseldorfer Landtag herzlich begrüßt wurden.

 

Auch die Wuppertaler Band ‚The Cube‘ startete vor 2 Jahren in Remscheid und hat seitdem alle Schülerband-Festivals in der Region gewonnen: Remscheid, Solingen, Wuppertal, Sprockhövel. Eine Erfolgsserie.

 

Die junge Metal-Band ‚VOIDEMOLITION‘ betont, dass sie vor genau einem Jahr hier ihren allerersten Auftritt hatten – und sich seitdem ihren Platz in der regionalen Szene erobern konnten.

 

Die Welle in Remscheid und das Rockprojekt Wuppertal haben zusammen mit der Stadtsparkasse Remscheid vor 3 Jahren den Grundstein gelegt

zu einer Nachwuchs-Rockveranstaltung, für die junge Bands aller Musikrichtung sich gern bewerben und über welche sich wertvolle Kontakte

knüpfen ließen.

 

RAP ist auch 2016 wieder ein Bestandteil des Festivals, lokale Vertreter dieser Musikrichtung sind ‚Panda‘, ‚Amalemifam‘ und ‚Black Thiser

+ Heval‘.

 

Singer/Songwriter sind auch im 3. Jahr dabei, am 12. November treten ‚Leander Reinshagen‘ und ‚Vinku‘ auf.

 

Härtere Spielarten des Rock bieten neben ‚Voidemolition‘ auch ‚No Signal‘ – ‚Room 6‘ gehören zu den bekanntesten Punkformationen des Bergischen Lands.

 

Kennzeichen des Newcomerband-Festivals sind auch allerjüngste Musiker, die auch mit 11 Jahren schon souverän ihre Show ‚abziehen‘: Auftreten werden die ‚Wild Kids‘ aus Velbert‘ und  der Wuppertaler Schlagzeug-Star ‚Luka Drummer‘ – die Unterstützung der Kinder- und Jugendkultur ist ein Kennzeichen der pädagogischen Arbeit von der ‚Welle‘ in Lennep und vom ‚Rockprojekt Wuppertal‘ gleichermaßen.

 

Dass es diesmal einen Kreativpreis der Stadtsparkasse Remscheid gibt, mit dem ein besonders überzeugendes Lied bei der Veröffentlichung unterstützt werden soll, ist ein Novum. Eine Jury aus erfahrenen Musikern und Musikförderern wird den Sieger küren.

 

Junge Bands wie ‚Moongod‘ , erfahrene Semiprofis wie ‚Flying Pain‘, ‚Prime Meat‘, ‚Spurwexel‘ und ‚Raging Owl‘ freuen sich gemeinsam mit den Veranstaltern auf ein großes Fest! Neben dem Kreativpreis der Stadtsparkasse werden Gutscheine für den Verkauf von Musikinstrumenten ausgelobt. 5 Remscheider Bands erhalten eine wild card für einen Auftritt beim Bergischen Schülerrockfestival am 28. Januar 2017 in der UNI-Halle Wuppertal.

 

5 Stunden Programm, moderiert von Marcel Filodda und Sarah Bücheler. Karten für 6,- € gibt es im Vorverkauf bei allen Bands, bei der Welle in Lennep

und online bei www.remscheid-live.de . An der Abendkasse kosten die Tickets dann 8,-€ . Infos: 0172 2637837.

 

Das 3. Remscheider Newcomerband-Festival am 12.11.2016 beginnt um 17:00 Uhr und endet mit der Preisverleihung um 22:00 Uhr. Einlass: 16:30 Uhr.

Kultshock, Stockder Str. 142, 42857 Remscheid

3. Remscheider Newcomerband-Festival – auch junge Rapper im Programm!

Er nennt sich PANDA – Olaf Adrian Kampe hat einen sehr bildlichen Namen ausgewählt, sein spirituelles Wappentier ist nicht in unseren bergischen Wäldern heimisch. Olaf erklärt es so:

„Die Musik ist für mich genauso wie der Bambus für den Panda. Ich brauche ihn, ich lebe ihn, ich liebe ihn. Ohne den Fokus auf Musik kann ich das künstlerische Tier, das in mir schlummert, nicht befreien. Die Musik ist das Alphabet für meine Kommunikation mit den inneren Gedanken und Ängsten. Ein Ventil, in dem ich meine Ruhe finde. Gelassenheit und Ruhe, genauso wie der Panda.“

Panda
Panda

 

AMALEMIFAM sind ein RAP-Trio, recht eigensinnig und unabhängig von Zuordnungen, sie passen in keine Schublade. Leon hat den Künstlernamen Bounce, er rappt gemeinsam mit den Kollegen Sunshes und Mr. Ryous . Sie sind auch 2015 schon beim Remscheider Newcomerbandfestival aufgetreten und haben eine solide Fanbase.

Black Thiser+Heval
Black Thiser+Heval

 

Manuel Paul alias BLACK THISER + HEVAL rappen zu zweit. Er sagt: „Ich komme aus Remscheid, bin 22 Jahre alt und mache Rap seit ich 17 bin. Nach einer kreativen Pause komme ich jetzt definitiv zurück! Viele kennen mich evtl. aus den Facebook -Videos, die ich drehe. Da rappe ich live. Auf meinem YouTube Video rappe ich Geschichten, die das Leben schreibt. Ich mit Herzblut bei der Sache und lebe für die Musik.“ Sein Duopartner ist HEVAL – beide ergänzen sich prima.

Amalemifam
Amalemifam

 

Auch das 3. Newcomerband-Festival am 12. November im Kultshock an der Stockder Straße 142 wird veranstaltet von der Stadtsparkasse Remscheid in Kooperation mit der ‚Welle‘ in Lennep und dem Rockprojekt in Wuppertal. Karten gibt es im Vorverkauf für 6,- € bei den Bands, in der Welle und beim Rockprojekt. Und online unter www.remscheid-live.de – dort sind alle beteiligten Künstler aufgelistet.

Info-Hotline 0172 2637837. An der Abendkasse kosten die Tickets dann 8,- €. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr und endet um 22:00 Uhr

Helloween-Flair beim Remscheider Newcomerband-Festival am 12. November im Kultshock

FLYING PAIN – düstere Texte und gute Unterhaltung, Helloween-Feeling pur!

 

Bene, Yannick, Kevin und Stefan haben sich für die 3. Ausgabe des Remscheider Newcomerband-Festivals beworben, weil es ihnen Spaß macht, ihr Publikum ein wenig zu ängstigen:

 

Sie erzeugen gern das gewisse  Kribbeln, Gänsehaut-Effekte und höhnisches Lachen sind beabsichtigte Zutaten zu ihrer Live-Präsentation, sie mögen Verkleidung und Witz, passend zur dunklen Jahreszeit. Schminke, Maske, harte Riffs und Beats, Gesang à la Rammstein, trotz Cajon und akustischen Gitarren – alles gehört bei dem Remscheider Quartett zusammen. In den kleinen Filmchen auf ihrer Webseite erzählen sie Neuigkeiten aus der Zombie-Welt. Sie sind die einzig wahre November-Band, passend zum fallenden Laub, zum wabernden Nebel und zur  feuchten Kälte – sie kommen aus den tiefen Schluchten des Bergischen Landes und werden nach dem Konzert in eine dunkle Höhle kriechen. Da, wo die Zombies zuhause sind…

Flying-Pain
Flying-Pain

Ganz anders RAGING OWL: Ein magisches Stofftier, 2 rockende Mädels und 2 begabte Jungs wünschen gute Unterhaltung!
Angefangen hat für die vierköpfige Alternative-Combo aus Remscheid, Solingen und Troisdorf alles eher zufällig – nämlich beim Guitar-Hero-Spielen. Nach einigem Ausprobieren entstanden nach und nach die ersten eigenen Songs. Schnell wurde klar: ein Bandname muss her! Eine kleine Stoffeule namens „Rage“ wurde als Namenspate auserkoren. Seit Ende 2014 ist die Band in ihrer aktuellen Besetzung unterwegs – zu Sophie am Gesang, Tina an der Gitarre und Matze am Bass kam Patrick an den Drums hinzu. Musikalisch bewegen sich die Vier irgendwo zwischen Rock, Pop und Alternative und nehmen gern unterschiedlichste Einflüsse beim Songwriting mit auf. Mittlerweile haben die „Eulen“ nicht mehr nur virtuell, sondern auch schon real die Bühne geentert und dabei definitiv Blut geleckt.

Raging Owl
Raging Owl

Die Tickets für das Festival am 12. November im Kultshock an der Stockder Straße 142, veranstaltet von der Stadtsparkasse Remscheid,  gibt es im Vorverkauf für 6,- € bei den Bands und bei den Festival-Partnern (Lennep: die Welle, Wuppertal: Rockprojekt). Und online: www.remscheid-live.de – dort sind alle beteiligten Bands aufgelistet.

Info-Hotline 0172 2637837. An der Abendkasse kosten die Tickets dann 8,- €. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr und endet um 22:00 Uhr

4 Musiker wechseln auf die Überholspur – und treten am 12.11. in Remscheid auf

SPURWEXEL

Vor 16 Jahren trafen sich Schlagzeuger Sascha und Gitarrist/Sänger Pascal, damals waren sie in der 7. Klasse, nannten sich ‚Waterproof‘, sangen englisch und zu ihren größten Konzerten gehörte das alljährliche Schülerrockfestival. Seitdem sind sie befreundet und haben viele Bühnen gerockt. In den vergangenen 4 Jahren haben  sie ihre Band umgebaut, nennen sich ‚Spurwexel‘ und spielen Eigenkompositionen mit deutschen Texten. Sie wechseln die Fahrbahn, auf der sie so lange unterwegs waren, treten in Radio- und Fernsehsendungen auf. Mit Bassist Lukas und Keyboarder Christopher rocken sie regelmäßig die Clubs in Köln und in vielen anderen Städten. Die Festivals im Bergischen Land haben ‚Spurwexel‘ längst als zugkräftige Band auf dem Schirm, am 1.10. spielen sie auf dem ‚Schichtfest‘ in Sprockhövel, am 12.11. beim Remscheider Newcomerband-Festival, und auch in der Wuppertaler UNI-Halle am 28. Januar sind sie als regionale Headliner im Programm. „Wir glauben an uns, wir sind hartnäckig und ausdauernd – das ist unsere Stärke. Bald erscheint die neue CD, wir haben uns sogar ein eigenes Tonstudio eingerichtet!“ Selbstbewusst fahren sie auf der Überholspur, geben Gas und wollen noch ganz viele Bühnen rocken!

 

Die Karten für das Remscheider Newcomerband-Festival am12.11. im Kultshock in der Stockder Straße 142 kosten an der Abendkasse 8,- €, bei den auftretenden Bands und in der Welle in Lennep sowie beim Rockprojekt Wuppertal gibt es Vorverkaufskarten für nur 6,- €, Info-Hotline 0172 2637837. Das Festival beginnt um 17:00 Uhr, Einlass ist um 16:30  Uhr.

Hardrock und Metal beim 3. Remscheider Newcomerband-Festival

Damit es auch zwischendurch mal so richtig laut wird, dafür sorgen beim 3. Remscheider Newcomer-Bandfestival am 12. November im ‚Kultshock‘ u.a. ‚VOIDEMOLTION‘ und ‚NO SIGNAL‘. Erstere waren auch im vergangenen Jahr mit einem kompromisslosen Auftritt lautstark dabei und empfehlen auch diesmal den Konzertbesuchern, Ohrstöpsel mitzubringen. Die Fans freuen sich auf den energiegeladenen Auftritt dieser Band, die über sich selbst sagt: „Wir sind Voidemolition [‘void:molition’], eine junge, sehr ambitionierte und engagierte Alternative Metalcore Band aus dem bergischen Land! “Alternative Metalcore”? Was ist denn das?” Nun, das es beschreibt sehr treffend die Musik, die wir machen, denn sie ist nicht so, wie man sie erwarten würde.  Wir heben uns ab vom klassischen Stil des reinen Metalcore und verbinden viele Teile des Core mit Thrash, Progressive und Alternative und kreieren daraus unseren eigenen Stil. An der Spitze unserer Träume steht die Musik. Sie ist unser Hobby, unsere Leidenschaft. Laute Musik ist laute Leidenschaft. Wir lieben den Metal und wollen rocken, wir wollen da raus in die Welt, gute Laune und Nackenschmerzen verbreiten! WE ARE THE VOID!!!“

bild-voidemolition-webseite

 

NO SIGNAL spielen erst einige Monate zusammen, die 5 Freunde wählen ebenfalls die härtere Gangart, um Remscheid zu rocken: „Wir spielen Rockklassiker aus den 80ern aber auch von heute,  Anton ist unser Sänger, Philipp und Tim sind an der Gitarre, Carmelo spielt Bass und Colin ist unser Drummer.“ Das Motto der Gruppe lautet: ,,Spaß an der Musik‘‘. Das werden sie auf der Bühne beweisen, sie sind schon jetzt richtig gespannt auf das Konzert!

Die Tickets für das Festival am 12. November im Kultshock an der Stockder Straße 142 gibt es im Vorverkauf für 6,- € bei den Bands, in der Welle, im Rotationstheater und beim Rockprojekt Wuppertal, Info-Hotline 0172 2637837.

An der Abendkasse kosten die Tickets dann 8,- €. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr und endet um 22:00 Uhr

 

 

3. Remscheider Newcomerband-Festival

Bereits 2014 und 2015 fand die Veranstaltung große Zustimmung, nicht nur bei Rock- und Popbands aller Genres und bei Sängern/Songwritern, sondern vor allem auch bei den vielen jungen Besuchern. Auch 2016 sind alle neugierig zu erleben, welches musikalische Potenzial die Amateurszene in Remscheid inzwischen hat. Aus Geheimtipps wie z. B. Acoustic Arts sind längst gefeierte Lokalmatadoren geworden, beim 70. NRW Landesgeburtstag vor dem Landtag spielten sie als Vorgruppe der Kölsch-Rocker ‚Kasalla‘ und wurden von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft persönlich begrüßt. Ihren ersten großen Auftritt hatten sie 2014 beim ersten Remscheider Newcomerband-Festival.

Die Remscheider Amateurszene ist in Fahrt gekommen, das ganze Bergische Rockmusik-Land verzeichnet inzwischen einen erhöhten Adrenalinspiegel, der Fans und Bands zusammenwachsen lässt. Nun also die 3. Runde für und in Remscheid: Am 12. November treffen sich 18 Newcomerbands im ‚Kultshock‘, bekannte und beliebte  Formationen wie ‚Room 6‘ sind darunter, aber auch völlig neue Bands, die nun ins Rampenlicht treten wollen. Eine davon kommt aus Lennep: APEX haben sich im Rotationstheater kennen gelernt und gerade ihre ersten Auftritte absolviert, u.a. beim Lenneper Sommer.

Wie in jedem Jahr winken wieder attraktive Preise: Das Publikum entscheidet qua Votum, wer Band-Equipment bekommt. Eine Jury aus erfahrenen Musikern der regionalen Musikszene wählt die aus ihrer Sicht beste Eigenkomposition aus, die dann im Studio produziert wird. 5 Wild Cards für die UNI-Halle im Januar soll es auch wieder geben.

Die Tickets für das Festival am 12. November im Kultshock an der Stockder Straße 142 gibt es im Vorverkauf für 6,- € bei den Bands, in der Welle, im Rotationstheater und beim Rockprojekt Wuppertal, Info-Hotline 0172 2637837.

An der Abendkasse kosten die Tickets dann 8,- €. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr und endet um 22:00 Uhr

JUNGE RAPPER GESUCHT!

Am kommenden Freitag, dem 26. August, startet  um 17:30 Uhr in der ‚Villa Rock‘ in Oberbarmen ein Wochenendkurs für junge Rapper, die eigene Songs produzieren möchten.

Thema ist das Suchtverhalten in allen denkbaren Varianten, also nicht nur der Konsum von ‚klassischen‘ Drogen, sondern auch Spielsucht,

Alkoholmissbrauch, Rauchen, Handy- und PC-Sucht sowie die bisweilen kaum zu begrenzende Nutzung von ‚Social Media‘.

Fragen, die für Jugendliche von großer Bedeutung sind, über die sie sich selbst Gedanken machen. Texte von Gleichaltrigen, unterlegt durch moderne Beats,

erreichen die Szene auf anderen Wegen als viele gut gemeinte Belehrungen besorgter Eltern und Lehrer.

Als Wuppertaler ‚Größe‘ der Rap-Szene hat Niklas Kramer alias ‚Mooon‘ zugesagt, die jungen Workshop-Teilnehmer miteinander ins

Gespräch zu bringen und kreativ zu begleiten.

Ein Wuppertaler Schüler, der sich mit 14 Jahren bereits selbständig mit der Produktion von Beats und Lyrics

befasst, ist Finn Egel: Als Künstler nennt er sich ‚Aniol‘, in seinen Texten geht es um eigene Lebenserfahrungen und Ziele. Er bringt zum

Workshop dann ein bereits ausgearbeitetes Lied mit und freut sich, andere Jugendliche zu treffen und neues Material auszuarbeiten. Im Refrain bekundet er:

„Das hier ist mein Leben, da lass ich mir nicht reinreden, Ihr könnt mir beistehen, doch ich kann diesen Weg auch allein gehen…“

Mädchen und Jungen ab 12 Jahren können mit Aniol und Mooon sowie den anderen Rappern im Team arbeiten. Dazu den Bewerbungsbogen ausfüllen

und online mit dem Stichwort RAP-Wochenende 26.-28. August abschicken: http://rockprojekt-wuppertal.com/schuler-rockfestival/bewerbung/  Die Teilnahme ist kostenlos.

Infos: 0172 2637837 bzw. 0202 307183 Rockprojekt Wuppertal e.V.

Adresse: ‚Villa Rock‘, Einern 140, 42279 Wuppertal