Auf dem Plakat des 28. Wuppertaler Schüler-Rockfestival stehen sie direkt unter den Headlinern Bosse und Daniel Pfeffer: Klar, denn Wuppertals Nachwuchsband ‚Heimatlose Helden‘ kann mittlerweile mit Fug und Recht als ‚regionales Highlight‘ bezeichnet werden.

Lukas Weinert, Fabian Meier, Alex Kantor, Robin Friese und Maik Zietek starteten 2011 ihr aktuell sehr erfolgreiches Bandprojekt. Mit ihren eigenen deutschsprachigen Rock-Pop-Liedern überzeugten sie bei zahlreichen Konzerten und wurden rasch zum Selbstläufer, den jedes Konzert führte zu weiteren Einladungen. Kein Wunder, denn sie liegen voll im Mainstream und werden mit Größen wie den Sportfreunden Stiller und Revolverheld auf eine Stufe gerückt. Die Heimatlosen Helden verweisen in ihrer Biographie dennoch Bodenständigkeit und lokale Verwurzelung – das Schülerrockfestival ist eine feste Größe in ihrem Konzertkalender und an der Gesamtschule Ronsdorf musizierten die meisten von ihnen schon seit fast 10 Jahren in diversen Bands.

Die Band absolvierte vielbeachtete Auftritte u.a. zusammen mit „The Black Pony“ und „Chris Cosmo“. Die Präsenz im RTL-TV-Format „Köln 50667“ und im ZDF-Fernsehgarten brachte weitere Kontakte mit sich. Einem Anruf vom Goethe-Institut Paris verdanken die sympathischen Jungs ihre erste große Konzertreise außerhalb Deutschlands: Im Januar 2014 rockten sie beim Schülerrockfestival in der UNI-Halle und ließen ihre Verstärker gleich im Tourbus, um 2 Wochen lang in Paris, Bordeaux, Toulouse, Lyon, Nancy, Strasbourg, Marseille und Lille vor tausenden französischen Kids ihre gelungene Mischung aus griffigen Texten, wiedererkennbaren Melodien und kraftvollen Rocksounds zu spielen. Anlass für die Konzertreise war der 50. Jahrestag des Elysée-Vertrages, in welchem Konrad Adenauer und Charles de Gaulle eine zukunftsweisende deutsch-französische Zusammenarbeit vereinbart hatten. Rock als Sprache der Völkerverständigung – die 5 Jungs aus Wuppertal freuen sich, hier ein lautes Wörtchen mitreden zu können…