ITCHY POOPZKID

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Sie gelten nicht ohne Grund als eine der umtriebigsten und dabei erfolgreichsten Punkrockbands des Landes. Am 10. April veröffentlichte das Trio aus Eislingen an der Fils ihr neues Album „SIX“ und setzt mit dem erstes Top Ten-Album der Bandgeschichte (Chart-Entry auf Platz 5) die Erfolgsgeschichte der Band fort! Gefeiert wurde auf einer seit Monaten ausverkauften Club-Tour, nach einem ausschweifenden Festival-Sommer folgt im Herbst eine ausgedehnte Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Keine Zeit für Pausen – diese Band ist auch nach über 800 Konzerten noch kein bisschen Müde. „Itchy Poopzkid ist zu allererst eine Live-Band,“ erklärt Panzer, „wir haben schon während den Aufnahmen gemerkt, dass sich die neuen Songs perfekt dazu eignen auf Konzerten für Unruhe zu sorgen und können es kaum erwarten mit den neuen Sachen endlich wieder auf Tour zu fahren.“
Ein erster Live-Test erfolgte gleich zur Veröffentlichung im April; auf fünf bereits restlos ausverkauften Club-Konzerten. Eine ausgedehnte Tour durch größere Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz folgt im Oktober und November.
Auf ihrem sechsten Werk präsentieren sich Itchy Poopzkid auf einem neuen, härteren Sound-Level, das nicht zuletzt durch den Einfluss ihres neuen Produzenten Florian Nowak und der Zusammenarbeit mit diversen Musikern entstand. Ein Album, das beweist, dass Rockmusik im Jahr 2015 immer noch relevant, erfrischend und auch mit englischen Texten am Puls der Zeit sein kann. „Es gab wie immer einige Leute, die auf uns zukamen und uns überzeugen wollten deutsch zu singen, da das im Augenblick ja nun mal ‚der heiße Scheiß‘ ist. Das würde sich für uns aber nicht mehr nach Itchy Poopzkid, nicht mehr natürlich anfühlen und da es im Moment ja eh jeder tut, machen wir erst recht weiterhin das, was wir am besten finden,“ begründet Sibbi den eigenwilligen Weg der Band.
Zeitgleich zum Album veröffentlichten Itchy Poopzkid ihr erstes Buch. In „How to survive as a rock band – Der ultimative Ratgeber einer trendresistenten Non-Hit-Wonder Band“ wird die steinige Laufbahn einer jungen Band beschrieben, die sich auf katastrophal ungelenke Art und Weise ihren Weg durch die Wirren des Musikbusiness bahnt und sich dabei allen Widrigkeiten zum Trotz in der Bundesliga der deutschen Rockszene etabliert. Mit viel Zynismus, Selbstkritik, Ernsthaftigkeit & Humor berichten Itchy Poopzkid in ihrem literarischen Erstlingswerk über Träume, die wahr werden, Albträume die leider auch wahr werden; Pannen auf der Bühne, die man gar nicht oft genug wiederholen kann, gesundheitsgefährdende Videodrehs und Auseinandersetzungen mit Plattenfirmen, kurz – über den ganz normale Wahnsinn einer Band, die es sich in den Kopf gesetzt hat, anders und trotzdem erfolgreich zu sein. Ein Buch, wild wie eine Aftershowparty, ernüchternd wie der klebrige Morgen danach im Tourbus und um ein vielfaches lehrreicher als ein Semester an der Popakademie.

 

CHIMA

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Seit fast 15 Jahren verfolgt Chimaobinna Enyiakanwanne Onyele alias Chima mittlerweile seinen ganz eigenen Weg durch die deutschsprachige Poplandschaft. Einen Pfad, der den Frankfurter Songwriter und Musiker mit den nigerianischen Wurzeln bisher durch so manche tiefen Täler geführt hat, der aber spätestens seit Release seines bisher über 100.000 Mal verkauften 2012er Durchbruchshits „Morgen“ aus dem Major-Debüt „Stille“ steil bergauf zeigt. Mit seinem neuen Album „Von Steinen und Elefanten“ macht Chima nun den nächsten Schritt auf seinem aufregenden Weg.
„Von Steinen und Elefanten“ ist Chimas ureigene „Yes I Can“-Platte; ein metapherstarker, in Wort und Ton gegossener Crashkurs in Sachen Selbsterfahrung. Kleine und große Geschichten von immer neuen Herausforderungen, von innerer Stärke und dem unbedingten Willen, seinen Weg zu gehen. Selbst dann, wenn die Steine, die einem von Zeit zu Zeit die Bahn versperren, bisweilen häuserblockgroß erscheinen mögen und man selbst zum wortwörtlichen „Dickhäuter“ werden muss, um alle Hindernisse niederzuwalzen.
Zusammen mit den Beatgees hat Chima seine „harte Lektion vom Erwachsenwerden“ im vergangenen Sommer umgesetzt: 13 Songs, auf denen er sich heute nachdenklicher, nuancierter, ernster und nicht zuletzt gereifter als noch auf seinem Debüt präsentiert. Musikalisch und natürlich persönlich. Reif, endlich Schlussstriche zu ziehen. Türen zu schließen, um wieder andere zu öffnen. „Uns war von Anfang an klar, wohin die Reise diesmal gehen würde“, so Chima über die Arbeiten an seinem Longplay-Zweitling. „Im Gegensatz zu meinem ersten Album haben wir diesmal die Emotionen und die Energie der Ursprungsideen beibehalten und gehütet wie den Heiligen Gral, um schließlich die Songs darum zu bauen.“
„Früher habe ich mich ständig gefragt, warum mir gewisse Dinge passieren; heute arbeite ich mit den Antworten. Ich bin jetzt an einem Punkt im Leben, an dem ich zum ersten Mal einen Überblick habe. Ich habe erkannt, wie das `Big picture` ausschaut, wenn man die verschiedenartigen Erfahrungsmuster aneinander legt. Dinge müssen für mich einen Sinn ergeben; ich suche immer so lange, bis ich ihn gefunden habe. Das hier sind meine Muster; das bin anscheinend ich. Das ist Chima.“ Ein spannendes Kaleidoskop aus tausend verschiedenen Farben und Mustern. Manche, die sich wiederholen, andere sind einzigartig. Manchmal schöne Formen, manchmal auch nicht so schöne. „Trotzdem gehört alles zu mir und ergibt ein Bild. Mein Bild.“

 

21 GRAMM

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Wenn die anderen Bands nach dem Schülerrockfestival am 23. Januar ihre Instrumente in die Probenräume schleppen,
machen es sich 21 Gramm im Tourbus bequem: Die junge Band aus Wuppertal geht auf große Frankreich-Tour. Vor kurzem unterzeichneten sie einen Gastspielvertrag mit dem Goethe-Institut Paris, welches federführend ist für eine Konzertreise durch 9 Städte: Start ist am 24. Januar in Straßburg, dann geht es weiter nach Nancy, Lille, Paris, Lyon, Marseille, Aix en Provence, Toulouse und Bordeaux, wo nach 2 Wochen und mehreren tausend Kilometern Fahrt das letzte Konzert dieser Serie stattfindet. Die guten Verbindungen des Wuppertaler Rockprojekts ermöglichten schon vielen deutschsprachigen Musikgruppen internationale Konzertreisen, zur Zeit lesen und interpretieren die Deutschklassen in Frankreich vom Süden bis zum Norden die Texte der CD ‚Wie ein Kolibri‘ von 21 Gramm, es steht zu erwarten, dass die Jugendlichen die Lieder auswendig mitsingen werden. Und das Gastspiel der Wuppertaler Band schlägt bereits Wellen, andere Städte fragen nach Anschlussgigs. Kein Wunder, denn 21 Gramm sind eine Ausnahmeband, musikalisch hoch kreativ, sprachlich weit entfernt von seichtem Pop.
Sie verzaubern die Hörer, deuten an, verschlüsseln und dekodieren Geheimnisse dieser Welt und regen zum Weiterdenken an. Die Reaktionen auf ihre erstes CD-Album waren euphorisch und auch in der Zentrale des Goethe-Institut in München wurde man hellhörig. Ein Rezensent schrieb: „Die jungen Musiker investieren jede Menge Mühe, Liebe, Schweiß und vor allem Geduld in ihr erstes professionelles Signal an die Musikwelt. Sechs dicht komponierte, schön arrangierte und textlich überragende Miniaturen, leicht kommen sie angeflogen und schwerelos erheben sie sich über den Rockmusik-Dschungel der Großstadt. Eine Offenbarung, so der erste Eindruck. Gefährlich gut. Absolut stilsicher und sauber auf den Punkt gebracht.“

Seit Juni 2015 besteht 21 Gramm aus fünf Musikern: Mit dem Tastenallrounder Florian Franke entfaltet
sich eine neue Klangwelt für 21 Gramm, die schon jetzt auf den Gigs hörbar ist. Mit großem Elan schreiben
Michael Kutscha (Gesang), Dennis Kaminski (Gitarre), Andreas Grimmel (Schlagzeug), Marius
Bornheim (Bass) und Florian Franke (Keys) an neuen eigenen Songs, die der Grundphilosophie der Band
entsprechen, jedoch auch ein ganz neues Gesicht zeigen

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DICKES GEBÄUDE

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Jeder, der schon mal auf einem Konzert oder Festival war, kennt es: „Weißt du noch, wie die eine Band mit dem englischen Namen hieß?“ – „Ne, keine Ahnung. Ich kann mich nicht mal mehr daran erinnern, was die genau gemacht haben.“ Dieses Gespräch wird es zu hundert Prozent nicht geben, nachdem man die abgefahrene Show von DICKES GEBÄUDE erlebt hat.
Bunte, mit LED-Technik verzierte Latzhosen und powervolle Choreographien, gemischt mit einer geballten Ladung Wahnsinn und einer fetten Lichtshow, bilden den Rahmen einer DICKES GEBÄUDE-Show vom Allerfeinsten. Fette Electro-Sounds, gepaart mit modernen Rockgitarren und tanzbaren Beats, ergeben dabei einen Sound, der die Feierlaune bis zur Ekstase steigen lässt.
Spätestens aber, wenn es zur Konfettischlacht kommt, vergisst niemand so schnell, wer diese Band ist, die die Party bringt.
Seit Veröffentlichung ihrer „Bandhaus-EP“ im Dezember 2013 spielte die Band viele Shows in ganz NRW und kam als Support von MEGA! MEGA! über die Landesgrenzen hinaus bis nach Berlin. Auch auf dem größten Campus-Festival Deutschlands, dem AStA-Sommerfestival in Paderborn, wurde DICKES GEBÄUDE auf die feierwütige Menge losgelassen.
Für ihr 2016 erscheinendes Album versprechen die fünf Remscheider noch mehr Power, noch mehr Party und noch mehr fette Electro-Eskalation mit einem Sound, der den Konzertbesuchern die Tentakel aus dem Kopf hämmern wird. Eine Kostprobe davon wird es am 23.1. geben.

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MENTE

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– eine Reise „entre mundos“ „Und wie es sein würde und wie es war und was jetzt ist und wie es sein wird, das alles ordnet der Geist an.“ (Simplikios (DK 59 B12))
Lat.: mens, mentis, f.
1. Geist, Denkkraft: Gedankendrang und Tatkraft, der Plan und dessen Umsetzung: „Fragmente“, das vierte Album. Zehn Songs, die in keine Schublade passen wollen. Treibender Rock, Electric Design, Melodie und Arrangements voll Spannung. Kennzeichen von Mente, dicht gewebt in ein rhythmisches Klanggewand mit Musik voller Farben und Kontrasten, surreal und oft nicht ganz begreifbar. Die Instrumente: Stimme, Trommeln, Gitarren und Elektroriffs erzeugen das Gewand, welches jeden auf seine Weise umhüllt und fängt.
2. Denkart, Gemüt: Aufgewachsen und gewachsen in und durch die Spannung zwischen Europa und Südamerika mit spanischer, italienischer und deutscher Muttersprache. Mentes Bezugspunkt ist die Welt, das Zuhause – hier leben und erleben. Musikalische MoMente, von Lied zu Lied, das Texten babylonisch interpretiert. Mehrsprachige Texte, hart, ehrlich und einprägsam.
3. Meinung, Absicht: Fragen, wer man ist und wo man herkommt, den Wurzeln zu folgen, aus bereits Gelebtem Neues zu kreieren, das Verlebte neu mischen und immer wieder das Fremde suchen. Tourneen von Europa über Asien nach Südamerika sind die FundaMente glänzender Augen, die Wirkung, das Ergebnis live zu spielen.

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MOOON

Mooon

Rapper ‚MoooN‘ gibt dem Newcomerband-Festival am 7.11. im ‚Kultshock‘ eine besondere Note…

Es wurde das Jahr 2007 geschrieben, als MoooN zu der glorreichen Idee kam mit dem Rappen zu beginnen. Zusammen mit ein paar Freunden wurde in Wuppertal die Formation W.S.R. Musik gegründet,
einige Alben, Mixtapes und EPs veröffentlicht und viele regionale Jams besucht.
Später nahm er einige Male bei einem großen Online-Battle-Turnier teil, wodurch sich erstmals nationale Aufmerksamkeit regte. 2014 gewann er dieses Turnier, zusammen mit seinem Kollegen ME-L Techrap aus Kassel, und so durften sie in diesem Jahr als Gewinn das SPLASH! Festival in Ferropolis eröffnen, welches das größte Hip Hop Festival Europas ist. Wow!
Im Mai 2015 entstand zusammen mit dem Produzenten Drum Kid das Projekt „Cool sein so geht das“ mit wahnsinnig guten
Songs, welche in Kritikerkreisen als wahnsinnig gut befunden wurden. Welchen Geniestreich man als nächstes erleben
darf steht aber noch neben den Sternen.

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SPURWEXEL

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Spurwexel tiefgründiger Pop-Rock mit Ohrwurmcharakter.
Spurwexel ist eine Wuppertaler Pop-Rock Band mit deutschsprachigen Texten. Sie gründete sich Mitte 2012, machten bereits einige Auftritte in Wuppertal und Umgebung und nahmen ein Demo Album in Eigenproduktion auf. “Tausend Worte” heißt das schöne Stück.
Außerdem waren die Jungs Anfang Oktober in der RTL 2 Serie “Köln 50667″ mit dem Song “Du sagst Baby” zu sehen und hören. Ende Oktober 2015 bekam die Band zuwachs und sie erfanden sich Musikalisch neu. Tastentöne sowie Synthesizer, prägen nun den gewohnten Spurwexel- Sound und machen die Sache ein wenig bunter.
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SIMPLEX

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Besonders Metalcore- und Heavy Metal-Fans dürfen sich auf die Jungs von Simplex freuen. Die Band wurde von drei der heute fünf Künstler bei der Abschlussfeier ihrer Schule gegründet und besticht durch ihre vielfältigen Songs, gespielt auf Gitarren und Schlagzeug und selbstverständlich mit Gesang. Von ihrem ersten Auftritt in einem Düsseldorfer Jugendzentrum über das kommende Schüler-Rockfestival rücken sie den internationalen Bühnen Stück für Stück näher.

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CERISE.FOUR

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Cerise.Four wurden im April 2015 ins Leben gerufen. Die Girlband aus NRW überzeugt mit einem ausgewogenen Klang vierer unterschiedlicher Stimmen.
Geboten werden das soulige Timbre von Isabelle Lampert, sanfte Töne gesungen von Kim Paulsen, eine moderne Pop-Stimme interpretiert durch Gina Makurat und eine besonders klarer Naturklang von Deborah Tebart – vier sehr unterschiedliche Vocals harmonieren auf einzigartige Art und Weise.
Folglich beschränkt sich Cerise.Fours Repertoire nicht auf ein spezifisches Genre. Vielmehr interessiert sich die Girl Group bei der Auswahl der Stücke für die Harmonien und schafft dabei als Band ganz eigene, einzigartige Interpretationen.
Cerise.Four besteht aus vier bisherigen Solokünstlerinnen, die jeweils nur in kleinerem Rahmen performt haben. Geprägt durch Idole, wie Emily Sandé, Alicia Keys, Beyoncé oder Christina Aguilera lassen sich hier verschiedene Einflüsse herauskristallisieren. Die Idee, zusammen Musik zu machen, entstand Anfang 2015.
Schon in der ersten, eher locker bestellten Bandprobe, harmonieren die vier jungen Künstlerinnen auf Anhieb miteinander und einigen sich auf künftig gemeinsame Auftritte. Schließlich war die vollwertige Band Cerise.Four geboren, dessen Debüt erfolgreich am 21.06. beim Kinder- und Jugendtag in Lennep gefeiert wurde.
Angelehnt an die im 19. Jh. in England erfundene Farbe „Cerise“ (frz.), was zu deutsch auch Kirsche bedeutet, wurde der Bandname erdacht. Um zu zeigen, dass die ehemaligen Solo- künstlerinnen nicht nur gereift sind, sondern auch, wie in der breitgefächerten Farbwelt, über ein umfangreiches, intensives Farbspektrum verfügen, passt der gewählte Begriff gleich zwei- fach gut. „Four“ vertritt in diesem Sinne alle vier Mitglieder.
Mit ihren andersartigen, frischen, aber kräftigen Stimmen heben sich Cerise.Four ab und transportieren Spaß, Leidenschaft und Emotionen.

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MYSTIQUE

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Die Mädchenband Mystique – das sind 5 Freundinnen aus Remscheid. Gemeinsam spielen sie schon seit zwei Jahren zusammen, ernst wurde es allerdings erst seit dem Schülerbandfestival 2014. Sie haben dadurch Bühnenerfahrung gesammelt und werden immer häufiger für Auftritte angefragt. Die Band besteht aus den beiden Sängerinnen Jenny (18) und Jessica (17), die gleichzeitig auch Gitarre spielt. Dabei werden sie von Nele (17) am Keyboard, Camila (17) am Bass und Katharina (16) am Schlagzeug unterstützt. Die Mädchen spielen abwechslungsreiche Songs – von Balladen über Pop bis Rock ist alles dabei. Neuerdings schreiben sie auch eigene Songs, noch steht aber das Covern im Vordergrund.

 

ACOUSTIC ARTS

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Acoustic Arts wurde im Januar 2014 von den beiden Mitschülern Sebastian Ziaja und Steven Mathauschek in Remscheid-Lennep gegründet. Die beiden Gitarristen entschieden sich Acoustic-Pop zu covern, anfangs zweistimmig. Ende April kam Sänger Florian Kurz dazu. Die Band war schließlich fast komplett, es fehlte aber ein Percussionist und Pianist: Lennart Büchner. Die Band fing an, neben Acoustic-Pop, auch „Electro“-Pop zu spielen. Bald folgte der erste größere Auftritt. Am 8. November 2014 fand der Contest statt. Es fehlten noch Bass und Schlagzeug, also wurde mit Multitasking überzeugt.
Nach dem Contest folgten einige Auftritte, wie zum Beispiel im Jugendzentrum „Die Welle“ in Remscheid-Lennep oder in der „Villa Rock“ in Wuppertal. Nach dem Schülerband-Contest im November 2014 lernte die Band den talentierten Schlagzeuger, Sänger und Gitarristen Daniele Puccia kennen. Mitte Dezember 2014 stieg Daniele dann ein und nahm die Rolle als Schlagzeuger und Sänger an, Lennart konnte sich also auf das Keyboard konzentrieren und es kamen mehr Synthies mit in´s Spiel. Am 31. Januar hatte die Band nun den bisher größten Auftritt. Beim 29. Schüler-Rockfestival Wuppertal haben sie vor rund 3000 Zuschauern den 3ten Platz gewonnen.
Am 31. März gewannen die jungen Musiker den ersten Platz bei dem Talentcontest „Best-Of-Bergisch 2015“ des lokalen Radiosenders RSG.

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LEON MUCKE

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TIDES AWAKING

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Tides Awaking – eine junge moderne Metal-Band aus NRW die mit ihrer Musik Grenzen überschreiten will. Sie schlagen mit große Wellen in der Metal-Szene ein und bringen frischen Wind.
Zur Zeit stehen sie noch am Anfang ihrer Karriere und nehmen die Musik sehr ernst zudem gehen sie äußerst engagiert und zielstrebig vor.

Ende 2014 fanden sich erfahrene Musiker (Denis-Vocals, Robin-Gitarre, José-Gitarre, Patrick-Drums) aus verschiedenen Projekten zusammen und gründeten eine Band mit großen Zielen – TIDES AWAKING.
Das Songwriting zu ihrer ersten EP ‘VEIN OF ORIGIN’ wurde im Frühjahr 2015 abgeschlossen. Seitdem arbeiten sie an ihrem Set und der Performance für ihre Studio Aufnahmen im Oktober & ihre baldigen Live Shows.
Die Mitglieder haben sehr große Ambitionen und hohe Ansprüche an sich selbst.

TIDES AWAKING – WHEN WILL THE TIDES HIT YOUR CITY?

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FABIAN ANDRICEVIC

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Ich bin Fabian Andricevic und hab‘ vor, Songs auf der Akustikgitarre zu spielen. Meine Musikrichtung ging eigentlich immer in Richtung Grunge/Post-Grunge, wobei ich diesen Stil diesmal anders auslegen möchte, um ein anderes Feeling zu kreieren und auf so einer großen Bühne neue Erfahrungen zu machen. Mit meiner Band „The Downstroke“, in der ich sechs Jahre lang Mitglied war, trat ich bereits unter Anderem zwei Mal beim Schüler-Rockfestival und beim Schüler-Rock @ LCB auf.

 

VOIDEMOLITION

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Voidemolition existiert nun seit dem 22.08.2015. Sechs abgefahrene Rampensäue bilden die Mitglieder dieser Truppe und spielen Metalcore/Thrashmetal.
Am Drumset sitzt unser durchgeknallter Dom, dessen Genre in die Richtung Glam-, Heavy-, Groove-, Progressive- und Thrashmetal geht. Außerdem kann er auch noch Keyboard spielen.
Am Bass steht Patrick. Sein Hang zum Tee schmälert vielleicht etwas den Metalcore, den er hört, passt jedoch fantastisch zum Symphonic Metal.
Hinter der Rhythmusgitarre hängt Andy, standardmäßig mit Kaffe (quasi sein Treibstoff). Neben seiner eigenen Musik haut er sich die Ohren mit Progressive-, Speed- und Paganmetal voll.
Der Meister an der Gitarre, unser Leadgitarrist, ist Jerome, mit einer Vorliebe für Nussecken. Er spielt bevorzugt Dream Theater.
Die zweite Stimme, die hauptsächlich auf Scream und Rap konzentriert ist, bildet Jan. Zu seiner Musikrichtung zählen Rap, Metalcore und Deathcore.
Zu guter Letzt bleibt der Frontmann, der Sänger, Dave. Ohne Nutella geht bei ihm gar nichts. Hauptsächlich singt er clean und guttural, vermag jedoch auch Cello zu spielen. Seine Vorliebe gilt dem Metalcore, Pagan- und Thrashmetal.
Jo, soweit so gut.

Wir haben unfassbar viel Spaß auf der Bühne und lieben es, die Menschen zum Toben zu bringen. Unser Traum ist es die Welt mit mehr Metal zu bereichern und mit EUCH zu rocken!

ENTER THE VOID! WE ARE THE VOID!

 

BERNIES CHILD

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7 Schüler: 3 Sängerinnen 1 Keyboard 1 E- Gitarre 1 E- Bass 1 Schlagzeug Die Schulband wurde im Jahr 2015 im Rahmen einer AG gegründet und erarbeitet aktuelle Popmusik.

 

ZEITGEIST

Zeitgeist

ZEITGEIST ist keine Band im klassischen Sinne; ZEITGEIST ist viel mehr: Deutscher Alternative Rock mit tiefgründigen und philosophischen Texten zum Weltgeschehen, die zum Nachdenken anregen sollen. Sie schreiben über das große Ganze und möchten, namensgebend, den aktuellen Zeitgeist treffen.
Es handelt sich um ein Projekt, das in Menschen Emotionen hervorrufen soll. Emotionen, die seit dem fortschreitenden Niedergang der Musikindustrie nur noch oberflächlich angekratzt wurden. Sei es nun auf musikalischer, lyrischer oder audiovisueller Ebene.
Eine sehr ambitionierte Band, die sowohl auf Platte als auch live ein unvergessliches Erlebnis schaffen möchte. ZEITGEIST besteht aus fünf leidenschaftlichen Musikern, die alle dieselben Ziele verfolgen und dabei hohe Ansprüche an sich selbst stellen.
Die Band besteht offiziell seit Juni 2015 und zeichnet sich durch hundertprozentige Eigenarbeit aus; angefangen bei der Audio- bzw. Videoproduktion, bis hin zum Design. Daher sehen sie sich vielmehr als Kunstprojekt. Noch im selben Monat veröffentlichten sie ein selbstproduziertes Musikvideo zu ihrer Debütsingle „Taubstummblind“.
Die erste Hürde ist genommen und vor ihnen liegt ein langer und hoffentlich erfolgreicher Weg. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, schauen Sie doch einfach mal auf unserer Facebookseite vorbei.

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PUNCHES

Punches

Valentin Duchaine (Trommler), Marc Nicot (Gitarrist, Sänger) und Vincent Bessler (Bassist, Chorsänger) sind eine junge französische Rockband aus Epinal. Als Schülerband haben sie begonnen, sie bleiben auch nach dem Schulabschluss gemeinsam musikalisch aktiv und haben durch die Konzerte in ihrer Heimat und auch im Ausland viel positive Resonanz erhalten. Ihre Musik geht in Richtung Pop/Punk und sie sind beeinflusst durch Bands wie Green Day, Simple Plan und All Time Low. Inzwischen spielen sie nur eigene Lieder! Sie haben an einem deutsch-französischen Bandaustausch teilgenommen und stehen in engem Kontakt zum Rockprojekt Wuppertal. On y va – seid herzlich willkommen in Wuppertal!

DANTE

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Stilvoller, tiefgründiger und niveauvoller HipHop.

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THE TRADE

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Die Wuppertaler Presse ist bereits aufmerksam geworden, in der WZ stand vor einigen Wochen anlässlich eines Live-Konzerts in der Bandfabrik:

„Ruhige Unplugged-Töne – Hauptattraktion war an diesem Abend „The Trade“ – eine Jungenband aus Wuppertal, welche mit Covern wie „Ain’t no Sunshine“ und „Stand by me“ für große Begeisterung im Publikum sorgte.“

Niklas Landrock – Vocals, Jannis Wolter – Guitar, Mike Motte – Guitar, Leon Mucke – Drums, Jan Kortwig – Bass

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The Boom

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The Boom ist eine junge Punkgruppe aus Wuppertal. Getreu ihrem Bandnamen (‚der Aufschwung‘) geht es in ihren Texten um soziale und politische Themen. Sie möchten ihre Zuhörer sensibilisieren und wach machen. Für die Unterstützung der Opfer gegenwärtiger Krisen. Für Toleranz. Für ihre noch nicht durch Lethargie ‚erledigte‘ Hoffnung auf eine menschlichere Welt, vor allem dort, wo sie selbst durch die Schicksale von Mitschülern unmittelbar betroffen sind.
Die Gruppe hat schon an zahlreichen überregionalen Festivals teilgenommen und besteht aus: Prosper Malua (Schlagzeug), Marvin Mönninghoff (Bass), Devin Erdem (Gitarre), Karl-Louis Rietzschel (Gitarre/Vocals).

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THE LIFTERS

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Musik erzeugt genau wie Essen ein einzigartiges Gefühl. Wir haben uns das Ziel gesetzt diese Empfindungen den Menschen näher zu bringen, und Freude sowie Zufriedenheit in der Welt zu verbreiten. Dies ist unser unerschöpflicher Antrieb und wir freuen uns wenn wir dieses Ziel auch nur annähernd erreichen.

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FROGCODILE

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Die Kreuzung aus einem klebrigen Amphibium und einem gefährlichen
Reptil? Das scheint ebenso skurril wie bedrohlich und doch irgendwie vertraut. Was es tatsächlich mit der mysteriösen Kreatur auf sich hat, offenbart sich regelmäßig auf der Bühne.
Das Wuppertaler Quartett um Ausnahme-Gitarrist und Frontmann
Dennis Kresin strotzt nur so vor Spielfreude und setzt auf
ausdrucksstarke Songs mit ausgeklügelten Arrangements. Eine
mitreißende Mixtur aus Funk und Progressive Rock mündet in
eingängige Melodien mit ausgefallener Rhythmik. Der geschaffene
Sound bewegt sich spielend über Rock, Pop, Funk und Fusion und bringt eine auf dem Papier scheinbar unvereinbare Mischung von Einflüssen wie „Red Hot Chili Peppers“, „King Crimson“ und „Radiohead“ in Einklang. Im Juni 2015 wurden Frogcodile als eine der Top 5 Nachwuchs Bands bei „WDR2 – Für eine Stadt“ auserwählt. Kurz darauf veröffentlichten sie ihr erstes Studioalbum „Frogcodile“. Mit aufgetankter Spielfreude machen sich die Wuppertaler auf und sind bereit für die Ohren der Republik.
Frogcodile sind:
Dennis Kresin –Vocals / Lead Guitar
Markus Kresin – Rhythm Guitar / Backing Vocals
Mario Smida – Bass
Lennart Richter – Drums

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CLUMSY FELLOW

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Wir sind eine Punkrock Band aus Reichshof/Bergneustadt in der Nähe von Gummersbach bestehend aus 4 jungen Musikern. Dennis 23 Gesang und Gitarre, Simon 18 Gesang und Schlagzeug, Sara 22 Bass, Niklas 22 Gitarre und Gesang. Es gibt uns seid ca 2009 und wir sind durch Schulfreundschaften entstanden. Seitdem schreiben wir eigene Songs vorallem gegen Rassismus, Nationalismus, Krieg und Religion. Live Auftritte spielen wir seit den Anfangszeiten sehr gerne. 2011 gewannen wir den Bandcontest ROCKin Reichshof und 2013 gewannen wir den Bandcontest „Wiehl macht Musik“ Seid Anfang 2015 gibt es uns auch auf CD.

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MASSIVE LÄRMBELÄSTIGUNG

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Die „ Massive Lärmbelästigung“ ist die Schülerband der Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung St. Antonius aus Reichshof – Eckenhagen, die Schule ist angegliedert an die Jugendhilfeeinrichtung CJG St. Josefshaus. Die Bandmitglieder wohnen bzw. leben in dieser Einrichtung und haben hier die Möglichkeit im Freizeitbereich so wie in der Schulzeit musikpädagogische Angebote wahrzunehmen, und hier auch ein Instrument zu erlernen.
Die Band spielt in erster Linie Cover Songs aus dem Rock und Pop Bereich, beim erarbeiten der Stücke werden die Jugendlichen von einem Musikpädagogen angeleitet, dieser unterstützt die Band auch bei öffentlichen Konzerten. Die „Massive Lärmbelästigung“ zählt derzeit 6 Musiker, welche im Alter zwischen 14 – 17 Jahren sind. Luisa und Joan am Gesang, Marvin am Schlagzeug, Daniel spielt Bass, Noah haut in die Tasten und Christopher spielt Gitarre. Der Auftritt beim Schülerrockfestival sorgt jetzt schon bei allen Musikern für zittrige Glieder, aber auch eine enorme Vorfreude auf ein unglaubliches Erlebnis. Vielen Dank, dass wir dabei sein dürfen!!

 

THE CUBE

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Wir sind eine Deutsche Rock/Pop – Band aus Wuppertal. Norman (E-Gitarre) , Max (Schlagzeug) , Marvin (Bass) , Sali (Keyboard). Wir freuen uns schon alle auf’s SchülerRockFestival.

 

NEW HOPE

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Keine Band, sondern Deutsche Meister im Bereich Hip-Hop und Streetdance sind die neun Jungs und Mädchen der Tanzgruppe „New Hope“. Als Schüler der Gesamtschule Barmen fanden sie im April 2014 in der Hip-Hop-AG, geleitet von einem Sportlehrer der Schule, zueinander. Die 12 bis 13-jährigen Schüler nehmen erfolgreich an internationalen Meisterschaften teil und können Top-Ten-Belegungen in der Europa- und Weltmeisterschaft der United Dance Organisation vorweisen.
Für ihren Erfolg trainieren „New Hope“ wöchentlich mehrere Stunden und üben vom Lehrer entwickelte Choreografien ein. Mit ihrer Leidenschaft bringen die neun Künstler einen aufregenden Aspekt, nämlich das Tanzen, auf die Bühne der Uni-Halle.

 

L.M.N.TRIX

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Ein Mikrofon, zwei Gitarren, ein Klavier und ein Schlagzeug sind die Elemente, die die ruhigen Songs im Bereich des Rock/Softrock von Kessi, Annika, Nik und Kim ausmachen. Dass die Texte der vier Künstler, die sich L.M.N. Trix nennen, meist in der Nacht geschrieben werden, ändert nichts an ihrer aufmunternden Stimmung. Noch träumen sie von den großen Bühnen, gar einer Welttournee, doch schon bald geht dieser Traum beim Schüler-Rockfestival im Januar ein Stück weit in Erfüllung

 

WILD KIDS

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Es begann mit einer Handvoll Zettel, auf denen die achtjährige Gitarrenschülerin Adriana im Jahr 2012 verkündete, dass sie eine Band gründen möchte. Die Zettel gingen an einige Mitschüler, die kurz zuvor im Rahmen des Projektes JeKi (Jedem Kind ein Instrument) begonnen hatten, ein Instrument zu lernen. Im Handumdrehen hatten sich zehn Kinder zusammengefunden. Adrianas Vater Knut Kornatz, Profimusiker und Mitinhaber der Musikschule Music’s Cool in Velbert-Neviges, stellte sich der Aufgabe, aus diesem Sack Flöhe eine funktionierende Band zu machen. Die „WILD KIDS“ waren geboren!
Seit Sommer 2013 machen die WILD KIDS, aktuell zwischen elf und zwölf Jahren alt, die Bühnen von Stadt-, Schul- und Gemeindefesten und kleinen Festivals in verschiedenen Ortsteilen Velberts unsicher – sogar Köln steht schon das dritte Mal im Tourplan. Bisheriger Höhepunkt war der Auftritt auf dem Schülerrockfestival in der Wuppertaler Unihalle im Januar 2015. Mittlerweile verfügt die Band über ein Bühnenprogramm von ca. 40 Minuten, das z. T. aus Songs besteht, die die Kinder im Radio hören und cool finden. Es enthält aber auch einige Perlen aus den 1980er- und 90er-Jahren.
Zur Band gehören Mariella, Lilli, Jana (alle Gesang), Adriana (Gitarre), Max (Bass), Hannah (Keyboard), Malin (Trompete), Merit, Philipp (beide Saxofon) und Janik (Schlagzeug).

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LUKA THE DRUMMER

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Vor etwa sechs Jahren begann der musikalische Werdegang von LUKA THE DRUMMER mit einem improvisierten Schlagzeugsolo in der Musikschule. Inzwischen probt der Elfjährige nicht nur als Solokünstler, sondern auch wöchentlich mit einer eigenen Band. Auf der Bühne der Unihalle wird er seinen ersten Live-Auftritt haben und mit fetzigen Balladen rocken.

 

WOLKENBRUCH

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Tiefgründige, aussagekräftige, gefühlvolle, moderne Popmusik

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ANARCHY ON THE MOON

Eine Band aus Nordrhein-Westfalen mit dem Spaß an der Musik,der Leidenschaft.
Punkrock und Rock ist der Bestandteil der Band. Aber auch andere Musikrichtungen sind kein No-Go.
Die Band existiert schon länger, die Besetzung veränderte sich noch recht häufig,aber jetzt sind sie bereit im Januar das SchülerROCK zu ROCKEN ! 4 Musiker,eine Band. Anarchy on the Moon!

 

1HERZ&1SEELE

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Wir sind 1Herz&1Seele!
Uns gibt es noch nicht so lange! Total jung eben! Wir laufen gerade erst los und dann das: Schülerrockfestival Wuppertal! Unglaublich!
Wir proben zur Zeit fleißig am unserem gleichnamigen Song, den wir bereits am Tag der offenen Türen in der GE-Nord mit großem Erfolg vorgestellt haben.
In den nächsten Wochen geht es an den Feinschliff, damit wir Sänger Gabriel (Jg.7),
Keyboarder Vlerson (Jg.5)
Keyboarder Basti (Jg.7),
Gitarristin Fabienne (Jg.7),
Bassistin Melissa (Jg.7) und
Schlagzeuger Tim (Jg.5) in der Uni Halle die Bühne rocken können.
Wir sind so unheimlich stolz, dass wir dabei sind! Denn wir sind … 1Herz&1Seele!

 

CRAZY ROCK

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Wir sind genauso CRAZY wie viele andere Jugendliche und gemeinsam machen wir ROCK!
Auf das Schülerrockfestival freuen wir uns sehr, seit einem Jahr sind wir im Rockprojekt und haben schon mehrere Live-Auftritte gemacht. Unsere Musik orientiert sich an bekannten Nummern aus den Charts, ist also eher Pop-Rock!
Michelle, Mike, Sami, Justin und Christina

 

MOONGOD

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Eine ordentliche Portion Rock, zweistimmige Gesangseinlagen, funky Basslines und jede Menge Spaß!

 

M&M’s

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Die M&M’s sind zwei Freundinnen , die sich seit vielen Jahren kennen und nun seit 2 Jahren zusammen Musik machen und auch selber Lieder schreiben.

 

Moderatoren

Carsten Kulawik

Carsten1

Vom Schülerrock ins Radio…
Für alle Musikfans in meiner Klasse war jedes Jahr klar – im Januar geht’s wieder in die Uni-Halle zum Schüler-Rockfestival. 2009 durfte ich dann das erste Mal auch auf der Bühne stehen und moderieren. Das war ein wahnsinniges Gefühl und seitdem hat mich das Fieber gepackt (Lampenfieber zum Glück aber nicht, und wenn, dann ist es schnell verflogen). Nun stehe ich jedes Jahr an derselben Stelle und es ist immer wieder ein Highlight. Die Moderationen in jungen Jahren hatten auch einen wichtigen Effekt für mein Berufsleben: Ich bin seit ein paar Jahren Reporter und Moderator bei Radio Wuppertal. Außerdem durfte ich auch drei Jahre als stellvertretender Vorsitzender des Rockprojekts Verantwortung übernehmen. Für all diese Erfahrungen
bin ich dem Rockprojekt sehr dankbar und auch ein wenig stolz, ein Teil davon geworden zu sein.

 

Kirsten Mirgel

Moderation Kirsten Mirgel

war auch 2015 im Abendprogramm des Schülerrockfestivals am Mikrophon, zusammen mit Carsten Kulawik. Kirsten hat Erfahrung als Radiomoderatorin und ist inzwischen mit der Öffentlichkeitsarbeit von Bayer Wuppertal befasst.